Zukunftswerkstatt „Kinder und Familien“

Letztes Jahr haben wir nach den Sommerferien mit Familiengottesdiensten begonnen, die gern besucht wurden. 

In der letzten Klausur der Gemeindeleitung/Vorstand wurde überlegt wie man die Familiengottesdienstarbeit für die ganze Gemeinde weiter fruchtbar machen kann.

Deswegen haben wir in einer Zukunftswerkstatt ideenreich überlegt, was man in der kommenden Zeit machen könnte. Immerhin waren wir ungefähr 17 interessierte Mitdenker. Zwei davon waren online dabei (was Corona an Flexibiliät doch so mit sich bringt)

In weiteren Gesprächen mit Mitarbeitern und im Vorstand wurde folgender „Fahrplan“ angedacht.

1. Überbrückungszeit

Es soll eine Überbrückungszeit bis zum 14. November geben.

2. 6 x Kindergottesdienst zwischen Sommer- und Herbstrien.

In ihr werden zwischen den Sommerferien und den Herbstferien an 6 Sonntagen für verschiedene Altersgruppen Kindergottesdienste angeboten. Für die Koordination dieser 6 Sonntage hat sich Heike S. bereit erkärt. In Summe geht es um ungefähr 27 Kinder verschiedenen Alters, die wir versuchen zu integrieren. Bevor irgendein vorläufiges Konzept zu Ende gedacht wird, sollen die Kinder schon mal nach so langer Zeit endlich Gemeinde wieder als Lebensraum erfahren.

3. Weiterentwickeln bis zum 14. November  – Zweite Zukunftswerkstatt am 30.9.

In der Überbrückungsphase findet am 30.9. eine zweite Zukunftswerkstatt statt. In ihr wird konkret überlegt, mit welchen Ideen ab dem 14. November realtistisch begonnen werden kann. Das kann sich auf die herkömmliche Art und Weise der Kindergottesdienste und auf den Rhytmus und Häufigkeit der Kigodis auswirken. Wir hoffen mit dieser Entwicklung auch Interessierte aus verschiedenen Altersgruppen in der Gemeinde für Aktionen usw. zu gewinnen. 

4. Starten mit dem, was möglich ist: ab 14. November

Je nach Infektionsgeschehen, werden wir versuchen, das eine oder das andere umzusetzen.

Ergebnisse der ersten Zukunftswerkstatt

Auf das Foto mit der Maus klicken, dann seht ihr das ganze Bild und könnt die Worte gut lesen. Danach müsst ihr nur auf den kleinen Pfeil links oder rechts klicken, schon seht ihr das nächste Foto usw.

 

 

24.-25. 9.   GJW – Schulung für „Kinder- und Jugendarbeit“

               [mli : mitarbeiten. leiten. inspirieren]

 

                • Referentin Lucy Moore
                • Infos und Anmeldung: www.gjw.de/mli
                • Bitte auch bei Michael N. melden!
                • Möglichkeit: als Gruppe im Gemeindehaus gemeinsam online schauen.
                • (Zuhause online teilnehmen geht auch)
                • Teilnahme ab 10.- Euro (wird von der Gemeinde finanziert)

 Familiengottesdienste

 

Wir feiern 1 x im Monat einen Familiengottesdienst
    • drinnen auf Picknickdecken
    • oder draußen auf Spielplätzen
    • oder via Livestream Zuhause
    • immer zum Mitmachen: … Höhle bauen, verrückte Mitmachspiele
    • Freude und Sorge teilen in eingeplanten „Familienzeiten“ 
    • füreinander beten … ja genau: füreinander beten, auch die Kinder, wenn sie mögen, für die Eltern.                                                         
Warum ein Gottesdienst für Eltern und Kinder?

Unser Familiengottesdienst ist kein Kindergottesdienst, der einfach anders heißt. Er ist kein Betreuungsort, damit die Erwachsenen ungestört „ihren“ Gottesdienst ohne die Kinder genießen können. Er ist auch kein Gottesdienst, in dem die „Kleinen“ kreativ „bepredigt“ werden, weil sie ja noch „nichts“ können und erst mal „auf der Schulbank sitzen müssen“. 

Kinder, die zu Jesus kommen, sollen Raum bekommen, ihr schon vorhandenes Vertrauen praktisch ausleben zu können. Aber es geht nicht „nur“ um die Kinder. Die Themen werden so gewählt, dass sowohl Kinder als auch Erwachsene etwas davon haben. Beide sollen in ihren Situationen angesprochen werden. Und beide sollen in Liedern, Gebeten, Spiel und Spaß ihre Beziehung zu Gott ausdrücken können.

Bei alldem haben wir als wachsendes Mitarbeiterteam eine Menge Freude und Spaß in der Vorbereitung und Durchführung. Schaut mal  auf dieser Homgepage unter „Home“ bei den „Neuigkeiten“ rein. Dort findet ihr den nächsten aktuellen Termin und wo wir uns treffen :-).

Noch ist es derzeit ratsam, dass wir wir uns anmelden. Gäste können sich auch über diese E-Mail anmelden (Nachname u. Personenzahl): Karsten.Weinand@efg-bayreuth.de. Vor Ort gibt´s aber auch eine Liste. Und wer Fragen zu weiteren Hygiene-Regeln hat, schaut am besten unter „Gottesdienst/Corona“ nach. Da steht eine Kurzersion samt den Links, um sich noch ausführlicher zu infomieren.

Träume

Wir träumen davon, unsere Familienarbeit auszuweiten und mit anderen zu vernetzen.

Hier bekommt ihr einen Einblick wovon wir uns auch inspirieren lassen.

Das Video dauert nur knapp 3 Minuten, schaut mal rein :-), macht echt Laune.

Falls du auch von so etwas träumst, neugierig geworden bist oder einfach nur bei uns reinschauen willst, komm gern vorbei !

Lobpreis-Säule

… als wir nicht singen durften

 

Gottesdienst feiern ohne für und zu Gott singen zu dürfen?

Wie sehr vermiss(t)en wir das Miteinandersingen! Damit wir wenigstens optisch ein gemeinsames Lob zu Gott aufsteigen lassen, wurde aus einem breiten Pfosten in unserem Gottesdienstraum eine LOBPREiS-SÄULE.

Darauf haben nun deutsche und englische Lieblingslieder von Freunden und Gemeindemitgliedern, Alten und Jungen Platz gefunden. Unter anderem sind „Herr, wohin sonst“, „Ich steh in meines Herren Hand“, „Ich singe dir ein Liebeslied“, „My Lighthouse“, „Cornerstone“, und „Denn alles, was ich bin“ dabei. Zum Teil sind es Lieder, die schon ein ganzes Leben begleiten. Andere sind für die Beitragenden gerade aktuell sehr bedeutend.

Jedes Lied hat seine Geschichte:

„>Er hält die ganze Welt in seiner Hand< hörte ich zum ersten Mal als ich sieben Jahre alt war. Ein Pastor, der im II. Weltkrieg ein Bein verloren hatte, spielte für uns Sonntagschulkinder dieses Lied auf seiner Gitarre. Entsetzt darüber, dass der Mann nur ein Bein hatte und erfreut darüber, dass er fröhlich für uns dieses Lied spielte, sang ich mit. Dabei dachte ich, Gott war bestimmt immer gut zu diesem Mann. Bis heute staune ich noch über mein Kindheitserlebnis mit diesem Lied und diesem Pastor.“